Waehltverablog


Wahlkampf life

Posted in 1 von waehltvera - 24. September 2009

Die Diskussionen an den Schulen haben immer am meisten Spaß gemacht. In der Coppi-Schule wurde mitgeschnitten. Hier könnt Ihr reinhören:

Der Schulpodcast 004: Schüler fragen, Direktkandidaten antworten – Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl

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Sei smart – fahr Rad. CDU-Flashmob morgen 17.30 Uhr Marheinekeplatz

Posted in 1 von waehltvera - 24. September 2009

26082009(001) „Das Auto macht die Stadt kaputt“. So wörtlich Karl-Georg Wellmann heute in der Berliner Zeitung. Der Mann ist von Beruf Jurist und Bundestagsabgeordneter, befürwortet die Einschränkung des PKW-Individualverkehrs, hat mit derartigen Positionen vor vier Jahren sein Direktmandat für die CDU geholt. Natürlich  in Berlin! Gutes Interview heute mit ihm und seinem Wettbewerber Benedikt Lux, dem Landtagsabgeordneten der Grünen. Auffällig: Wellmann bietet endlich auch einen Begriff des Bürgerlichen an, der voll mit dem Engagement Vera Lengsfelds vereinbar ist. Bürgerlich sein, das heißt für ihn und für Vera Lengsfeld: Selbstengagement für die gemeinsame Sache. Egal, ob gegen eine neue Verödung im Baubereich oder für eine bessere Ampelschaltung, für Einschränkung des motorisierten Individualverkehrs oder für bessere Bildung für Migrantenkinder. Gut, sehr gut!

Wir in Friedrichshain-Kreuzberg liegen naturgemäß mehr in der „Mitte“. Wir werden nicht gleich losbrettern mit Sprüchen wie „Das Auto macht die Stadt kaputt“. An dem Spruch ist zwar was dran. Aber wir sind keine Autofeinde. Wir werden nicht gleich alle Autos verbannen können. Wir tun in der Zwischenzeit was für Respekt und Fairness im Umgang von Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern.

Fahrrad, Selbstverantwortung, Respekt.

Das ist das Motto. Für einen fairen, rücksichtvollen Umgang von Radfahrern, Fußgängern und Autofahrern.

Kommt mit eurem Fahrrad zum CDU-Flashmob Bergmannstraße, Kreuzberg, morgen, Freitag, 17.30 Uhr. Treffpunkt: an der Marheinekehalle. Wichtig: Das Fahrrad muss voll verkehrstauglich sein. Also funktionierende Beleuchtung vorne und hinten, zwei unabhängige Bremsen, helltönende Klingel. Gut gefüllte Reifen. Am besten mit Fahrradhelm. Helm ist aber nur Empfehlung. Die Polizei rät seit Jahren, nur mit Helm zu fahren.

Richtiges Licht, richtige Bremsen, volle Einhaltung der Verkehrsregeln der Straßenverkehrsordnung, Respekt, Rücksicht, Fairness:  Das alles ist Pflicht.

Vorher immer wieder mal in dieses Blog schauen, da kommen mehr Infos. Kommt in Massen!

Und hier könnt ihr das Interview mit Karl-Georg Wellmann (CDU) und Benedikt Lux (Grüne) lesen:

Unter Autofeinden – Berliner Zeitung.

Was will Vera? (2) Volksbegehren auf Bundesebene!

Posted in Allgemein von waehltvera - 23. September 2009

Vera Lengsfeld bejaht Volksabstimmungen und Volksbegehren auf Bundesebene. Dazu befürwortet sie eine Grundgesetzänderung. Zugleich muss es Kriterien geben, wie diese Voksabstimmungen durchgesetzt werden können. Stimmt ihr Vera Lengsfeld zu? Schreibt uns!

Entschuldigung, Christian, wo der Bundesadler drauf ist, ist nicht immer Bundestagsbriefpapier drin!

Posted in 1 von waehltvera - 23. September 2009

Asche auf mein Haupt. Man sollte nicht alles glauben, was in den Medien verbreitet wird. Ich habe fälschlicherweise auf dem Blog die Meldung übernommen, Christian Ströbele hätte seinen jüngsten Bürgerbrief auf Bundestagspapier verbreitet. Wie mir Herr Ströbele heute versicherte, hätte er mit Erlaubnis des früheren Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierese den Bundestagsbriefkopf für seinen Brief verwenden dürfen. Der Briefkopf sei auf das Papier der von ihm beauftragten Druckerei aufgebracht worden. Es ist also kein Bundestagspapier im Umlauf. Ich habe den betreffenden Beitrag gelöscht, entschuldige mich hiermit und gelobe, künftig solche Meldungen nicht mehr ungeprüft zu übernehmen.

Freut euch des Lebens, weil noch der Hummer schmeckt!

Posted in 1 von waehltvera - 22. September 2009

Wagenknechtuntitled

Nun lasst den Linken doch mal ihren Spaß, oh ihr Paparazzi! Wusstet ihr denn nicht, dass Hummer noch im Mittelalter ein echtes Arme-Leute-Essen waren? Und dass Hummer heute eine Art Luxusauto für Reiche sind, das man besser nicht in Friedrichshain abstellen sollte? Linke sind doch Reiche! Also dürfen sie auch Hummer essen. Was ist dagegen einzuwenden? Noch einmal: Wer links wählen will, muss DKP wählen!

Dieses fanden wir in einer Pressemitteilung:

Sahra Wagenknecht (Die Linke) verharmlost Schuld ihres Ehemannes

Kathy Weber, Moderatorin von wahlzeit.tv, hat Sahra Wagenknecht (40) auf den Zahn gefühlt und ihr Fragen gestellt, mit denen sie nicht rechnete.

Mit Lothar Bisky hatte die Sprecherin der Kommunistischen Plattform in der „Linkspartei“ ein opulentes Hummer-Essen genossen und war dabei von einer Parteikollegin fotografiert worden. Die für eine Kommunistin peinlichen Fotos löschte Wagenknecht danach heimlich von der Privatkamera der Kollegin. Im Interview darauf angesprochen, entschuldigt sie sich errötet mit dem Satz „Auf den Fotos sah ich doof aus!“ und versucht gleich danach von diesem Thema abzulenken.

Aber die wahlzeit.tv-Moderatorin war gut informiert und ging gleich zum nächsten dunklen Fleck auf der Weste der Familie Wagenknecht über: den Ehemann. Er wurde 1996 vom Landgericht Köln wegen Betruges in 46 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von über drei Jahren verurteilt. Um der Haft zu entgehen, versuchte er in die Türkei zu flüchten. Doch auf dem Flughafen von Antalya schnappte ihn die Polizei – mitsamt seiner damaligen Freundin Wagenknecht, wie das Polizeiprotokoll aussagt. Vor einiger Zeit wurde er dann wieder rückfällig und bot laut eines „Stern“-Artikels gefälschte Bilder zum Verkauf an, was er nach zahlreichen Medienberichten auch zugab. „Hat er nicht!“, dementiert Wagenknecht im wahlzeit.tv-Interview die Schuld ihres Mannes und (more…)

Bekämpft grünen Wankelmut! Wählt richtig links oder gleich Lengsfeld!

Posted in 1 von waehltvera - 22. September 2009

21092009 „Geh- und Radwegschäden“ – durch derartige Warnhinweise zeichnet sich die Radverkehrspolitik in unserem grün regierten Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg aus.  Wir werfen hier einen Blick auf die Blücherstraße vor dem Friedhof der grünen Selbsttäuschungen. Obwohl die Grünen früher doch einmal eine Art Naturschutzpartei sein wollten und die Förderung des Radverkehrs irgendwann auch zum Programm gehörte. Und sie waren doch auch einmal eine Friedenspartei, oder? Während also die grünen Kommunalpolitiker in Friedrichshain-Kreuzberg die Radwege verwaisen lassen, dann öffentlichkeitswirksam vor der Benutzung der Radwege warnen und in den Bereichen Bildung und Kultur kräftig einsparen, verlangt Hans-Christian Ströbele mehr Polizisten (dieses Blog berichtete gestern). Woher diese Liebe zu den Ordnungskräften? Aus der alten Liebe zur Gewalt? Wir verfolgen die Spur zurück und finden folgenden bemerkenswerten Befund: Ströbele unterstützte damals auch das Gesetz, wonach entführte Flugzeuge durch die Bundeswehr hätten abgeschossen werden dürfen.

Mit feinem Gespür hat auch die Direktkandidatin der Linken den stimmungsabhängigen Wankelmut als hervorstechendes Merkmal des grünen Direktkandidaten erkannt. In ihrer Bewerbungsrede für die Direktkandidatur führte sie aus (wir zitieren aus dem Blog der Mitbewerberin):

„Es war Hans-Christian Ströbele, um nur ein Beispiel zu nennen, der im Jahr 2004 für die Grünen das sog. Luftsicherheitsgesetz begründet hat. Dieses Gesetz, mittlerweile vom Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig eingestuft, erlaubte unter bestimmten Umständen den Abschuss von Passagierflugzeugen.  Im Jahr 2004 erklärt Hans-Christian Ströbele noch, dass das Gesetz keine Regelung enthalte zum Abschuss von Flugzeugen, die mit Passagieren besetzt sind. Die Regelung im Gesetz war aber eindeutig. Nachdem das Bundesverfassungsgericht das Gesetz für Verfassungswidrig erklärte, begrüßte Hans-Christian Ströbele das Urteil. Ich finde, unser Bezirk hat es nicht verdient durch einen Abgeordneten im Bundestag vertreten zu sein, der seine Meinungen wechselt wie andere die Unterhosen und der sich dafür hergibt solche Gesetze wie das Luftsicherheitsgesetz zu begründen.“

Ein aufrechter Linker ist Ströbele sicher nicht. Wir empfehlen: Wer wirklich links wählen will, der muss Rolf Meier (DKP) wählen. Oder aus Protest gleich Vera Lengsfeld (CDU). Manche Leute brauchen einen Weckruf.

Warum Seyran Ates die Grünen nicht wählen kann

Posted in 1 von waehltvera - 22. September 2009

Foplgenden Artikel möchte ich unseren Lesern nicht vorenthalten: http://derstandard.at/fs/1252771838000/Deutsche-Bundestagswahl-Die-Gruenen-sind-so-scheinheilig

Was hat Gerechtigkeit mit Zechprellerei zu tun?

Posted in 1 von waehltvera - 22. September 2009

Gestern Abend wollten mich vor unserem Treffen im „Asador“ unbedingt drei „Selbstständige “ treffen , die mit mir über ihre Probleme reden wollten. Dann ging es aber hauptsächlich um meinen Wahlflyer und die darin enthaltene Aussage, dass ich Sportplätze und Freizeitflächen für alle, statt Wagenburgen für wenige wolle. Ob ich mich damit gegen „alternative“ Lebensformen aussprechen wolle, die Berlin so interessant machten? Nein. Mich erinnert eine Haltung, dass einige wenige ihren Claim abstecken nach Wild-West-Manier und sagen, hier bleiben wir, egal, was die Allgemeinheit mit dieser Fläche vorhat, eher an rücksichtsloses Durchsetzen egoistischer Interessen, als an interessante Lebensformen. Aus welchem Grund soll das Interesse einer selbstbezogenen Minderheit höher gestellt werden, als das Interesse von Schülern an einem ordentlichen Sportplatz? Die Diskussion drehte sich eine Stunde lang im Kreis, vor allem , weil mir meine Besucher auch nicht sagen konnten, welchen Gewinn die Besetzer aller Couleur für die Allgemeinheit bedeuten.  Dann ging es noch um Gleichheit und Gerechtigkeit, die ohne Freiheit nicht möglich sind und warum Fairness, d.h. Anständigkeit, freiwilliges Einhalten der Regeln so wichtig sind. Einer der  Besucher sagte ziemlich zum Schluß, für ihn wäre Fairness Einhalten der Regeln, wenn der Schiedsrichter hinguckt. Der Kellner hat wohl gerade nicht geguckt, als die drei das „Asador“ verließen, denn sie „vergaßen“ ihren Wein zu bezahlen. Das habe ich dann für sie übernommen, denn ich wollte nicht, dass der Kellner draufzahlen muss.

Was will Vera? (1)

Posted in 1 von waehltvera - 21. September 2009

Was will das Weib? So fragte Sigmund Freud einst. Millionen von Feministinnen haben sich zu recht darüber aufgeregt. Vor allem über das „das Weib“. Denn er wusste es nicht. Nach drüben – also in die Welt des Weibes – war die Aussicht ihm versperrt.

Um wieviel besser sind wir Männer heute dran! Wir können wissen, was die Kandidatinnen unseres Wahlkreises wollen. Man kann sie fragen, sie treffen, man kann sie beeinflussen.

Sehr gute Sache – hier kann jedefrau die Direktkandidatinnen des eigenen Wahlkreises wirklich auf einige gut gewählte Fragen überprüfen. Aussagefähiger als der Wahl-O-Mat, der nur die Parteien erfasst, mit all der Unschärfe, die den Parteienaussagen innewohnt.

Eignet sich auch als Gesellschaftsspiel für den Feierabend. Wer tippt richtig? Was will Vera? Wer weiß es? Gebt einfach eine der Postleitzahlen unseres Wahlkreises 84 ein – und los geht’s.

Hier ist unser Postleitzahlenservice für den Bundestagswahlkreis 084: Versucht es mit 10243 oder 10961 …

Ihr werdet euch wundern!

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,646745,00.html

SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik

Ströbele fordert mehr Polizisten, Joschka ist jetzt BMW-Autoverkäufer

Posted in 1 von waehltvera - 21. September 2009

Was sind das für Zeiten! Alles ist möglich. Bei Maybrit Illner focht Hans-Christian Ströbele vor wenigen Tagen wacker für mehr Polizei auf Deutschlands Straßen: „Wir brauchen mehr Polizisten auf deutschen Straßen!“ Wird er selbst bald Bereitschaftspolizist? Er hat doch früher schon für mehr Beschäftigung und Sonderschichten bei der Polizei gearbeitet! Er unterstützt die christlich-evangelische Privatschule in Kreuzberg. Bessere Bildung für Akademikerkinder von Anfang an! Fromm, fromm! Joschka Fischer, ebenfalls grünes Urgestein, hat bei  BMW angeheuert, für einen nicht genannten Betrag Geldes. Wahrscheinlich sechsstellig. Joschka Fischer wird also hochbezahlter Autoverkäufer bei BMW, wie vor ihm schon Horst Teltschik, ebenfalls ein ehemaliges Mitglied der Bundesregierung.

Die grünen Stadträte in Berlin spielen Vorreiter bei der Meldedatenerfassung der Bürger und streichen munter bei Bildung und Kultur. „Deine Meldedaten gehören uns!“ Die Kreuzberger Frauenrechtlerin Seyran Ates bekennt:  „Ich werde nicht Grün wählen.“ Wie passt das zusammen? (more…)

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