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Veras Plakate

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Keine Gewalt 090718

Plakat_Lengsfeld_A4

13 Antworten to 'Veras Plakate'

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  1. Göß Eva said,

    Ich finde es furchtbar.
    Wenn eine Frau der CDU, um Wähler zu gewinnen ihren Busen einsetzen muß
    Frau Lengsfeld, Sie tun mir leid wenn Sie nichts anderes zu bieten haben.

  2. Jochen Fuhr said,

    Auf den ersten Blick: originell, witzig, anders als üblich. Der Spruch an sich gut – aber im Zusammenhang mit dem Bild ein klares Eigentor. So könnte eine Karikatur in der „Titanic“ aussehen. Aussage: Alles, was wir mehr zu bieten haben, ist die Körbchengröße. Auf die intelligent-hintersinnige Deutung (Wir haben mehr zu bieten als nur das hier) kommen wohl die Wenigsten.
    Besser: „Wir haben mehr zu bieten. Sogar hier.“
    Was fehlt, ist die klar ausgedrückte Selbstironie/Selbstdistanzierung von der oberflächlich sexistischen Bildaussage. Dann wäre so ein Plakat mal eine intelligente Abgrenzung von den üblichen Schlaftabletten-Plakaten aller Parteien.

  3. Franz Fuhrberg said,

    Ziemlich jämmerlich , damit Wahlkampf treiben zu wollen; dieses Plakat reflektiert ihre Chancen in einem linken Bezirk Politik machen zu können,
    die gleich null sind . Dieses Plakat ist ein Armutszeugnis für die CDU und ein Lacher für Kreuzberg , inform dessen es überzeugt sagen kann , dass so ein Plakat in Ansätzen keine Chance gegen das von Christian Ströbele hat , und dass jenes auch zugleich zeigt wer der Mann von hoher Popularität ist : Ströbele

  4. Michael Müller said,

    In der Werbung ist es mittlerweile üblich Frauen zur Bewerbung einzusetzen.
    Ob Elektroartikel, Autos, Süßwaren oder Zahnpasta, in allen Werbemedien treten zunächst Frauen zur Auslobung auf die Werbefläche. Warum nicht auch in politischen Werbekampagnen. Im Wahlkampf 1976 ( Helmut Kohl der 1. ) trat auf einem Plakat der CDU sogar eine Frau auf einem Motorrad sitzend auf und keiner hat sich aufgeregt. Dabei war der Textilbestand der Motoradfahrerin gleich null.
    Ich finde das Plakat hervorragend, nicht aufdringlich oder aggressiv und wer hier anstössiges zu finden glaubt hat offensichtlich nur das „Eine“ im Kopf, und sollte sich überlegen was dieses Thema in der Politik zu suchen hat. Die Zeiten des besseren roten statt der Blaulichts sind doch endgültig vorbei, bloß haben es die Genossen noch nicht gemerkt. Ich wünsche einen großen Wahlerfolg für Fortschritt mit Frauenpower und ein besseres hoffentlich ausgabenärmeres und finanziell
    gesundendes Deutschland. Viel Erfolg Ihr

    Michael Müller CDU Koblenz-Süd

  5. ralf bolsenkötter said,

    das, was dieses Plakat bewirken sollte, wurde erreicht.
    es wird darüber diskutiert.

  6. remco daale said,

    Dieses Plakat hat jetzt auch die Niederlanden erreicht.
    Sehr `uber-cool‘ was du machst mit diesem Plakat im B-Friedrichshain und Kreuzberg.
    Ich habe viel Respekt fur die Deutschen. Ich weiss, es ist noch immer schwierig zwischen die Ossies und die Wessies, aber ich glaube die Deutschen werden es schaffen.
    Ich hab auch viel Respekt fur Bundeskanzlerin Merkel und jetzt auch fur Frau Lengsfeld – Frauenpower JA – und ich hoffe Angela Merkel sei noch 4 Jahre Bundeskanzlerin.

    Viel Erfolg und Grusse von Remco, aus Culemborg am Rhein (50km westlich von Arnheim)

    und Entschuldigung fur meine Fehler in die Deutsche Sprache…

  7. Thomas said,

    Herzlichen Glückwunsch zum mutigen und nicht gleichförmigen Plakat. Das paßt sehr gut nach Berlin, in Ihren Wahlkreis und zur „alten Tante“ CDU. Ich freue mich sehr über den Witz!

  8. Jörg Lehmann said,

    Ja, das Plakat wird diskutiert. Aber: Ist es von seiner Aussage relevant? Nein! Selbst wenn man eine zweite Ebene unterstellt (Wir haben auch in anderer Hinsicht mehr zu bieten) bleibt es marktschreierisch. Denn was bedeutet schon „mehr“? Das ist ein reiner Platzhalter, eine Aussage bar jeglicher Substanz.

    Gut, man kann sagen, das Plakat fungiert als Teaser. Und muss sich inhaltlich auf eine verkürzte Aussage beschränken. Aber ein Teaser mit Substanz, ein politisches Angebot hätte die Wähler doch ein wenigstens ein Stückchen ernster genommen.

    Vielmehr steht diese Körbchenummer in der Linie der Spaßpolitik, die Inhalte durch Entertainment ersetzt. Und gerade deshalb ist es keine mit Ironie gewürzte aufklärerische Satire wie man sie z.B. von den Aktionen des Ex-Titianic-Chefredakteurs Sonneborn kennt, sondern einfach nur Ausdruck politischer Hilflosigkeit.

    Insgesamt also: einfach nur peinlich!

  9. Bruno said,

    Ich finde das Plakat einfach nur Klasse!!

    Wer den Spruch „Wir haben mehr zu bieten“ tatsächlich auf die Oberweite der beiden Damen bezieht, ist entweder zwangsnotgeil oder leidet mit Verlaub etwas unter Geschmacksverirrung. Oder hat irgendwer schon mal solche „Grazien“ auf einem Pornoheftchencover gesehen? Ich hoffe doch wohl eher nicht!? Wie dem auch sei, der Spruch kann sich nur auf die Politik der beiden Damen beziehen.

    Das Plakat zeigt meiner Ansicht nach nur, dass beide zur Selbstironie fähig sind und Humor haben. Und genau das hatte ich Frau Merkel – Frau Lengsfeld war mir bisher absolut unbekannt – absolut nicht zugetraut.

    Respekt


  10. Jeder regt sich immer über die mangelnde Kreativität und Frische in der Union auf, wenn aber jemand mal den Mut hat, von diesen Image dieser verstaubten Ideenlosigkeit abzukommen, dann wird es ebenso als untragbar kritisiert. Deshalb Frau Lengsfeld lassen Sie sich nicht irritieren, egal wie man es macht, man macht es falsch!
    Viel Erfolg im Wahlkampf!

    Grüße aus Thüringen

  11. Janine said,

    Das Plakat, so wie es jetzt aussieht halte ich für wenig gelungen, doch mit einer kleinen Änderung würde es zur Trägerin einer Botschaft, dessen Bedeutung der ganze Skandal wieder einmal aufgezeigt hat. „Wir haben mehr zu bieten als“.

    Denn die Aufmerksamkeit, die Vera Lengsfeld auf Grund dieses Plakates zuteil wurde, hätte sie ohne das „Skandalplakat“ wohl nicht erhalten. Ihren Namen kennen nun mit Sicherheit mehr Menschen als vorher, während andere weibliche Politikerinnen den Meisten immer noch völlig unbekannt sind. Dies liegt auch daran, dass Politikerinnen in den Medien auch in der Moderne noch deutlich unterrepräsentiert gegenüber den Männern sind. Man mag Vera Lengsfelds Plakat finden wie man will, das erstaunliche ist eigentlich, dass die Medien so stark darauf reagieren, während normale aber mit hoher Wahrscheinlichkeit wichtigere Aktionen von Politikerinnen völlig unbeachtet bleiben.

    Man kann Vera Lengsfeld also fast nicht vorwerfen, dass sie auf diesem Wege versucht die nötige Aufmerksamkeit der Medien zu erlangen, doch eine Lösung ist das natürlich nicht. Es verstärkt eher das Bild der Politikerin, das auf ihre weiblichen Merkmale reduziert ist. Darum bitte mit dem nächsten Plakat beweisen: Wir haben mehr zu bieten als Oberweite.

  12. Volker Lee said,

    Die Frauenunion wird sich sicherlich gefreut haben. Endlich hat mal eine Frau herausgefunden, was die Frauen den Männern voraus haben.


  13. du sollst „Mit Stahl bedecken deine zarte Brust“ .Schiller,“Johanna von Orleans“….“Nur die da säugt,nur die da liebt / Das Kind,dem sie die Nahrung gibt;“ Schumann,“Frauenliebe’….Beide wurden von Martin Walser (Dorle und Wolf“ zitiert. Mit freundlichen Grüssen . J.C. ALLAIN, Vannes(in der Bretagne).


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