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Stell dir vor, es ist Krieg – und keiner sieht hin

Posted in 1 von waehltvera - 20. September 2009

Gestern stand es in „Bild“, aber erst auf Seite sieben. Während der „Revolutionären Erste-Mai-Demo“hat es von Seiten der Autonomen einen Giftgasanschlag auf die Polizei gegeben. Zum Einsatz kam eine britische Militärgranate. Die Granate ist so konstruiert, dass die giftigen Gase auf eine möglichst große Fläche verteilt werden. Innerhalb einer Minute verloren 47 Beamte die Orientierung und konnten sich nur noch kriechend fortbewegen. Viele mussten sich übergeben. Es gehört schon eine beträchtliche kriminelle Energie dazu, sich eine solche Granate zu besorgen und einzusetzen. Wenn das ein Neonazi getan hätte, wären im ganzen Land die Kerzen für die vielen Lichterketten ausverkauft gewesen. Die Medien hätten auf den Titelseiten ihren Abscheu bekundet, es hätte Sondersitzungen des Bundestages und des Berliner Abgeordnetenhauses gegeben. Bundeskanzlerin ,Bundespräsident, Außenminister und alle Fraktionsvorsitzenden hätten die Tat verurteilt. Weil es aber ein linker Anschlag war, herrscht ohrenbetäubendes Schweigen. Wer Granaten auf Polizisten wirft, führt Krieg gegen den Rechtsstaat. Eine Politik, das schweigend duldet, macht sich zur Komplizin derer, die diesen Terror  ausüben. Sollten die Deutschen nicht aus der Geschichte gelernt haben, dass es den Anfängen zu wehren gilt? Wer das nur auf Rechtsradikalismus bezieht, hat seine Lektion nicht gelernt.

29 Antworten to 'Stell dir vor, es ist Krieg – und keiner sieht hin'

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  1. Bernd Karbuweit said,

    Das Dumme ist, dass Sie diesen abscheulichen Anschlag auf die Polizisten für Ihren immerwährenden Kampf gegen alles echte und vermeintlich „linke“ nutzen und so Ihre angebliche Empörung selbst als Heuchelei enttarnen.

    Es reicht doch, wenn man sagt, dass sowas nur Kriminelle machen. Punkt.

    Woher wollen Sie denn wissen, dass das „Linke“ waren? Es stand doch wohl auch mal in Ihrer BILD, dass diese Randale am 1. Mai zu einem großen Teil von sog. unpolitischen Demo-Touristen veranstaltet wird. Sieht man z. B. auch an den jetzt vor Gericht stehenden Straftätern.

    Aber gut, zur Differenzierung sind hysterische „Konservative“ ja generell nicht in der Lage. Schade, dass sich die verletzten Polizisten für ihre Heuchelei instrumentalisieren lassen müssen.


    • Einspruch, Einspruch, Einspruch, Herr Karbjuweit. Gehen Sie mal zu den wirklich harten, staatlich mitfinanzierten Antifa-Demos in Friedrichshain-Kreuzberg, lesen Sie die Blogs und die Flugblätter der Linksautonomen, und Sie werden erkennen: Dieser eine abscheuliche Anschlag steht nicht allein. Im Gegenteil!

      Immer wieder kommt es bei den Demonstrationen linker Gruppierungen aus der Mitte des straff organisierten schwarzen Blocks heraus zu gezielten Angriffen auf Polizisten. Steine und Flaschen fliegen, Polizisten werden übelst beschimpft und provoziert. Das sind alles durch radikale politische Parolen, durch politische Hetze bewusst scharf gemachte Täter. Es ist als hörte man in ihnen eine innere Stimme: „Fass!“ Die kann man durch gutes Zureden nicht stoppen. Gehen Sie hin, schauen Sie sich das an, lesen Sie, staunen Sie, werter Herr Karbjuweit!

      Die Veranstalter, so etwa Evrim Baba von den Linken, aber auch Ströbele von den Grünen, hätten die verdammte Pflicht und Schuldigkeit, sich vom schwarzen Block, von jeder politischen Gewalt zu distanzieren und sie zu verwerfen.

      Sie, also Leute wie Evrim Baba oder Hans-Christian Ströbele, tun es aber nicht, sondern wiederholen wieder und wieder: „Wir müssen die Ursachen der Gewalt bekämpfen, die Gewalt wird schon ihre Gründe haben“, und ähnliches Blabla der Allesversteher und heuchlerischen Wellenkammreiter der politischen Augenblicksstimmung.

      Und da liegt das Problem.

      Wer das immer noch leugnet, der lügt sich in die Tasche. Ich kann es nicht mehr hören, dieses Gerede von „Das sind keine politisch motivierten Täter.“ Diese politisch motivierten Gewalttäter sind natürlich AUCH Kriminelle. Aber es sind besonders stark motivierte Kriminelle: Sie verletzen, hetzen und drohen nicht um eines materiellen Vorteils willen wie etwa ein Bankräuber, ein Mafioso oder ein Wirtschaftskrimineller mit weißem Kragen, sondern aus Hass und aus Ideologie. Aus dem Gefühl, durch Gewalt ihrem Leben einen Sinn zugeben, und damit endlich einer Gruppe, einer verschworenen Gemeinschaft anzugehören. Das macht sie besonders gefährlich.

      Auch ein Stalin war zunächst ein „Krimineller“, ein Bankräuber wie jeder andere Bankräuber auch. Aber er hatte eine politische Agenda. Und nach vielen Banküberfällen, vielen einzelen Anschlägen auf einzelne Personen wurde er wie andere Bundesgenossen auch zum Massenmörder.

      Man muss politisch motivierte Kriminelle rasch, einmütig und entschlossen stoppen. War Andreas Baader ein politischer Krimineller, oder ein Krimineller? Wegsehen und Beschönigen hilft nicht.

      Auch ein Ströbele fordert ja mittlerweile mehr Polizei auf Deutschlands Straßen. Sie werden ihn auch noch kriegen, weil er natürlich längst zum Establishment gehört. Angeblich wurde schon vor seinem Haus ein Auto angezündet? Zufall?

  2. Bernd Karbuweit said,

    Entschuldigen Sie, Herr Hempel, aber Ihren Gedanken kann ich absolut nicht folgen. Ich rede weder von Herrn Ströbele noch von Frau Baba noch von irgendwelchen „staatlich mitfinanzierten Antifa-Demos“ (so ein Quatsch!), sondern allein über einen ganz bestimmten Vorfall. Nämlich den, dass irgendwelche Kriminelle, von denen zumindest ich nicht weiß, welchen politischen oder unpolitischen Hintergrund sie haben, eine Reizgas-Granate auf Polizisten geworfen haben sollen. Sollten Sie zu den Tätern mehr Informationen haben, sollten Sie sich an den örtlichen Polizeiabschnitt wenden.

    Und wie ich an Ihrer Reaktion sehe, geht es Ihnen weder um den Vorfall, noch um Gewalt an sich, noch um die verletzten Polizisten, sondern darum, Ihre politischen Gegner in Gestalt von Frau Baba und Herrn Ströbele und der Antifa zu diskreditieren.

    Und ich bleibe dabei: Für dieses politisch gemeinte Manöver verletzte Polizisten zu intrumentalisieren finde ich heuchlerisch und dass Sie allein mit Unterstellungen argumentieren, nur weil Ihnen irgendwelche Politiker nicht passen, ist – entschuldigen Sie – erbärmlich.

    PS: Ich kenne sehr wohl alle Arten von Demonstrationen („links“, „rechts“, „normal“) weil ich dort des Öfteren beruflich zu tun habe. Von daher bin ich auch auf Ihre einseitigen Belehrungen nicht angewiesen und verfüge über einen eigenen Überblick. Und ich verrate Ihnen mal eines: Was Ihre Wahrnehmung „linker“ Demonstrationen angeht haben Sie sich in irgendwas reingesteigert, da sie Ihre gesamte Wahrnehmung an wenigen Punkten festmachen und diese verallgemeinern, damit sie Ihnen ins Weltbild passen.

    • blackadder said,

      Geehrter Hr. Karbuweit,
      Sie misinterpretieren hier, indem Sie diesen Vorfall aus dem Kontext sämtlicher Aussagen von Fr. Lengsfeld und der CDU herausnehmen.

      Diese haben auf die qualitative Steigerung der Gewalt immer hingewiesen, insbesondere im politischen Spektrum. Es ist unbestritten, dass auch im linksextremistischen Lager diese Auswüchse zu beobachten sind (s. Berliner Verfassungschutz). Und es liegt vor allem nahe, wenn man bedenkt, welche verfassungsfeindliche Gruppierungen alljährlich den 1. Mai mißbrauchen, um bürgerkriegsähnliche Zustände zu zelebrieren.

      Nun ließe sich vortrefflich darüber schwadronieren, welchem Spektrum der „Granatwerfer“ angehört. Die polizeilichen Ermittlungen werden hier hoffentlich mehr Klarheit bringen.

      Fest steht, dass das politisch-extremistische Spektrum in Berlin mit einer neuen Qualität an Gewalt vorgeht, die aufhorchen läßt.
      In diesem Kontext bekräftigte vor allem Fr. Lengsfeld ihre Position: „Keine Gewalt!“

      Ob Sie die Differenzierung „kriminell“ oder auch nicht benutzen: es gibt in dieser Stadt offenbar Menschen, die eine exzessive Gewaltbereitschaft an den Tag legen, und sich hierbei explizit auf ihr politisches Weltbild beziehen. Unabhängig vom 1. Mai-Vorfall.

      Abschließend: wenn mittlerweile Militär-Equipment zur Demo mitgebracht wird, sollten man dann nicht den Polizisten empfehlen, mit Panzern vorzurollen?
      Einige verwechseln das Demonstrationsrecht mit einem Kriegseinsatz…

    • Friedrich said,

      Hier ein Zitat aus dem Netz von unserem „objektiven“ Herrn Karubweit:
      07.07.2009 23:49 Uhr:
      Von Bernd Karbuweit:
      Herr Selowski hat keine Ahnung, wie sich seine Kollegen in der Öffentlichkeit benehmen.

      Herr Selowski soll mal in Zivil auf eine beliebige Demo in Berlin gehen und sich von seinen Kollegen verspotten, beschimpfen oder verprügeln lassen. Mal sehen, ob er dann immer noch von „Deeskalation“ quatscht.

      Bei der TAZ schlägt man halt andere Töne an, nicht wahr, Herr Karbuweit? Da läßt man den Polizistenhaß etwas deutlicher seinen Lauf.
      Selbst wenn die Attentäter selbst sogenannte Gewalttouristen waren, ermöglichte erst das linksradikale Umfeld, das Haß auf Polizisten schürt, namentlich beispielsweise die Wagen, die Demos anführen und von „Bullen“ reden etc. diese Stimmung.
      Und die Gretchenfrage: Sind sie bei vermeintlich rechtsextremen Gewalttaten genauso zurückhaltend in ihrem Urteil. Immerhin gab es dort in den letzten Jahren einige „rechtsextreme Skandale“, die sich nicht als solche herausstellten.

      • Bernd Karbuweit said,

        Tolle Recherchebegabung haben Sie da.

        Aber ähnlich wie die anderen Argumentatoren hier sind Sie nicht in der Lage zwischen zwei Themen zu unterscheiden: Dem angeblichen Angriff mit einer Granate („angeblich“ weil ja keine Vorverurteilung erfolgen soll, wie uns Herr Glietsch ja belehrt hat) und dem allgemeinen Verhalten von Kräften der Einsatzhundertschaften bei Demonstrationen.

        An meiner Meinung ändert das deshalb auch nichts – weder der hier geschriebenen noch der bei der TAZ. Und mit „Polizistenhass“ hat das auch nichts zu tun. Ich bin froh über jeden Polizisten, der sich unter Kontrolle hat und seine Arbeit ordentlich und anständig verrichtet. Bürger verprügeln gehört nciht in diese Kategorie, auch wenn Sie das gerne so hätten.

        Ich raten Ihnen einfach mal das, was mir Herr Hempel hier schon geraten hat: Gehen Sie mal zu ner Demonstration und lassen sich von Poliziszten schickanieren. Das öffnet vielleicht auch Ihnen die verblendeten Augen.

      • Friedrich said,

        Herr Karbuweit, woher wollen sie wissen, daß ich nicht auf solchen Demos war. Ich habe sie durchaus live erlebt, wenn auch nicht „beruflich“. Konnte aber bisher immer nur Eskalationen aus dem schwarzen Block sehen.
        Sie dagegen vorverurteilen Polizisten, wogegen sie bei anderen sich davor verwahren. Schauen Sie sich Ihre Grammatik an. Sie geben ein Pauschalurteil ab.

      • Bernd Karbuweit said,

        Und übrigens:

        Ich muss meine Meinung nicht wie Sie hinter kreativen Internet-Nicknames verstecken.

  3. padua said,

    „Innerhalb einer Minute verloren 47 Beamte die Orientierung und konnten sich nur noch kriechend fortbewegen“

    Hihi, also ich finds lustig.^^

    Die Polizei ist ja auch nicht gerade zimperlich beim Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern. Ein Demonstrat beim G8-Gipfel hat übrigens ein Auge deswegen verloren.

  4. padua said,

    Als ich die Überschrift gelesen habe dachte ich erst es geht um Afghanistan, aber da ist ja kein „Krieg“, nicht war?

    Verlogenen Bande!

    • x-berg said,



      Das ist Krieg, gegen die dort lebenden Menschen, genau wie es 1945 Krieg war als andere Nationen Menschen (Soldaten) geopfert haben für etwas was sie selbst nicht einmal betroffen hat ( in dem Fall die USA), klar kann man die Taliban auf die stille Treppe setzen, jedoch wird man nur Hohn und noch mehr Knechtung der eigenen Bevölkerung hervorrufen.
      Was würden sie vorschlagen Padua, haben sie einen konkreten Plan oder besser was würden sie sich wünschen wenn sie eine Frau in Afghanistan wären.

      • padua said,

        @x-berg
        Ich könnte jetzt auch Bilder von verbrannten Menschen posten, die beim Angriff auf die Tanklaster neulich umgekommen sind, ist aber nicht mein Niveau. Ich kann nur sagen, so helfen wir dort weder Frauen noch Männern. Meine Rat, sofortiger Abzug aller Kampftruppen und dafür Entsendung von Wiederaufbutruppen. Entgegen allen Behauptungen wird dort nämlich so gut wie garnichts aufgebaut.

        Ich frage mich auch, warum die Lage der Frauen in Afghanistan dem Westen erst durch 9/11 bewusst wurde? Und warum ist deswegen in Afghanistan ein Krieg notwendig aber in Saudiarabien nicht, obwohl es den Frauen dort keinen Deut besser geht?

  5. x-berg said,

    @padua
    Zitat: „Innerhalb einer Minute verloren 47 Beamte die Orientierung und konnten sich nur noch kriechend fortbewegen“
    Hihi…
    Also wie muss man denn geistig gepolt sein soetwas zu schreiben, also Polizisten entpersonifizieren, Gewalt an diesen rechtfertigen, weil sie einer von Ihnen unerwünschten Gruppierung Mensch angehören, sich darüber hämisch freuen, heute also Polizisten, morgen CDU Anhänger, übermorgen FDP Anhänger, vielleicht noch einen Teil der SPD…dann können sie ihre Propagandamaschinerie in Betrieb nehmen.
    Erinnert mich schon fast an …Mensch ich dachte der scheiss hätte endlich ein Ende.
    Im übrigen kommen Wasserwerfer in Berlin nicht mehr zum Einsatz.
    Einen wunderschönen Tag denn auch,
    Bin sprachlos
    Verabscheue jegliche Art von Gewalt, ob von Polizisten Demonstranten, Extremisten etc.

    • padua said,

      „Also wie muss man denn geistig gepolt sein soetwas zu schreiben, also Polizisten entpersonifizieren, Gewalt an diesen rechtfertigen, weil sie einer von Ihnen unerwünschten Gruppierung Mensch angehören“

      Polizisten entpersonifizieren sich selbst, das sie keine Namenschilder tragen und auf Nachfrage nach der Dienstnummer auch gerne mit Gewalt antworten, wie man auf der „Freiheit statt Angst“ Demonstration gesehen hat. Außerdem wurde den Polizisten keine Gewalt angetan, sie waren lediglich kurzzeitig orientierungslos. Und ja, wenn ich mir vorstelle, wie 47 Polizisten auf dem Boden rumkriechen finde ich das amüsant.

      Da Frau Lengsfeld ja so eine glühende Verehrerin der Staatsmacht ist, wäre es interessant zu erfahren, wie sie denn in der DDR den Volkspolizisten gegenüberstand. Hatte sie vor denen auch so viel Respekt?

      • waehltvera said,

        @ padua: Wir sind Ihrer guten Frage nachgegangen – und mussten festetellen: Vera Lengsfeld hat sich wie fast alle anderen Oppositionellen immer an Recht und Gesetz der DDR gehalten. Das ist verblüffend, machte aber auch einen Teil des Erfolgsgeheimmnisses aus. Denn der Staat DDR konnte weder Vera Lensgfeld noch den anderen Oppositionellen irgend etwas Nachweisbares vorwerfen – außer an den Haaren herbeigezogenen Tatbeständen wie „versuchte Zusammenrottung“.

        Selbstverständlich ließen die Umwelt- und Friedensaktivisten wie Vera Lengsfeld schon um des eigenen leiblichen Wohls willen auch äußerste Höflichkeit gegenüber den VoPos und den bewaffneten Kräften walten. Eigentlich nie kam es zu Beschimpfungen oder tätlichen Angriffen gegen die Vopos und sonstigen bewaffneten Kräfte der DDR.

        Die DDR war ein Unrechtsstaat, in dem selbst das eigene geschriebene Recht wieder und wieder mit Füßen getreten wurde, wenn es der herrschenden Klasse der Funktionäre diente. Das bedeutet aber nicht, dass das gesamte geschriebene Recht sinnlos gewesen wäre, oder dass alle geschriebenen Gesetze Unrechts-Gesetze gewesen wären. So war etwa Meinungsfreiheit eins der verfassungsrechtlich garantierten Grundrechte.

        So sind ja auch grundsätzlich alle zivilrechtlichen Verwaltungsakte der DDR (etwa Eheschließungen und Scheidungen) in die Rechtsordnung der Bundesrepublik überführt worden. Selbst Bundeskanzlerin Merkel hat wie Richard Schröder (SPD) anerkannt, dass etwa gegen die Straßenverkehrsordnung der DDR nichts einzuwenden war, und die Fahrrad-Sternfahrten der Oppositionellen, an denen auch Vera Lengsfeld teilnahm, hielten sich peinlich an die Verkehrsregeln. Steht alles in Vera Lengsfelds Buch „Mein Weg zur Freiheit“. Beste Grüße, Johannes Hampel

  6. x-berg said,

    Wie krank, gegen den vermeintlichen Überwachungsstaat wettern selbst aber andersdenkenden als sie selbst Überwachung verordnen, naja dann gestalten wir das ganze doch persönlicher und laufen alle mit Namensschildchen und Postleitzahl um den Hals herum.
    Kann ich mir vorstellen das sie sowas lustig finden, gut das es in ihrer Welt nur prügelnde gewalttätige Polizisten gibt, keine extremen Gewalttäter, weder von rechts noch von links, da hat sich denn ja die Trachtengruppe grün weiss drunter versteckt.
    Padua….hihihha

  7. padua said,

    Dann finden Sie den Berliner Polizeipräsidenten wohl auch „krank“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Landespolitik-Berliner-Polizei-Dieter-Glietsch%3Bart124,2695924

    • x-berg said,

      @ padua

      ich finde es nicht richtig beide Sachen Namen sowie Dienstnummer zu verwenden, es ist nicht gut durchdacht wenn kriminelle Gewalttäter ( wohlgemerkt in diesem Fall die rechten Gruppierungen) schon über Portale verfügen indem sie dann die Möglichkeiten haben diese oder ihre Familien anzugehen, gegen eine gut sichtbaren Dienstnummer am Revers ist auch von meiner Seite nichts zu beanstanden und dann kann man sie ja wohl auch dem Beamten zuordnen den es betrifft. Im übrigen finde ich es genauso heftig wenn Beamte zu Gewalt neigen und bin dafür sie aus dem Dienst zu entfernen, habe ich hier auch schon mehrfach erwähnt.
      Zu Afghanistan meinen Sie wenn da ein paar Bautrupps und Arbeiter kommen lassen um Aufbauhilfe zu leisten, wird man sie gewähren lassen ohne ihnen vielleicht nicht doch Propagandawirksam den Hals durchzuschneiden.
      Sie sehen ja selbst wozu das jetzt schon führt wenn man Kritik an die dortigen Verhältnisse übt, also soll ich besser meine Hände in den Schoss legen, mich um meine Angelegenheiten kümmern und der westlichen Berichtserstattung keine Beachtung schenken, dies ist jetzt nicht ihrem Kommentar anhängig sondern @trevelor, der sich wünscht das ich dann keine Kinder in die Welt setze und mir das Recht abspricht gar keine haben zu dürfen. Weil das was ich dort sehe nicht wahr ist.
      Nochmal@padua glauben sie sie hätten mit den Nazis sachlich diskutieren können, nichts wäre wünschenswerter dorthinzugehen und zu sagen wir helfen euch bei der Neugestaltung eures Afghanistans, dort sind Leute an der Macht die diese auch nicht mit freundlichem zureden hergeben wollen.
      Also was wäre die ideale Lösung??
      P.S. gab neulich einen Bericht im ZDF von Menschen die dort Aufbauhilfe leisten, die diese aber nur unter militärischem Schutz bewerkstelligen konnten, unter anderem Schulen und Kliniken, die jedoch nur unter sehr erschwerten Bedingungen möglich waren, die befragte dort lebende Bevölkerung hofft auf viele Projekte dieser Art.

  8. shlomo said,

    liebes waehltvera-team,
    ich bitte um überprüfung einiger kommentare. ein gewisser standard an diskussion sollte doch eingehalten werden.

    • waehltvera said,

      Sehr geehrter shlomo, bitte können sie uns mitteilen um welche Beiträge es sich hier handelt und worunter diese gepostet sind, wir geben uns wirklich Mühe, rechtsradikale oder pornografische Verunglimpfungen immer rechtzeitig zu entfernen.
      Mit freundlichen Grüssen das Team

    • waehltvera said,

      Sehr geehrter shlomo, vielen Dank für ihre Anmerkung, wir haben den von ihnen genannten Beitrag gelöscht und haben das von Ihnen aus dem Beitrag zitierte im
      Interesse aller auch nicht nocheinmal freigegeben, wir hoffen das dieses in ihrem Interesse liegt sollten sie dahingehend noch Anmerkungen haben, lassen Sie es uns wissen.
      Ihr Team

  9. travelor said,

    Demokratiefähig seit ihr ja nicht, meines Erachtens gibt es Meinungsfreiheit.
    Da wird mein Beitrag also gelöscht weil angeblich ein anderer blogger der hier noch nie auf diesem Blog unterwegs war, dieses wohl angeblich angeedacht hat da halte ich es wie padua.
    Verlogene Bande.
    @x-berg
    könnte es sein das sie Propaganda für die westliche Welt machen, vielleicht geht es den Frauen in Afghanistan ja besser als unseren hier fernab von Prostitution und sich zur Schau mit blitzenden „Arschgeweih“, zerrütteten Ehen (Ehebruch) und lieber im Beruf zu sein als sich um den Nachwuchs zu sorgen.

    • waehltvera said,

      waehltvera team antwortet:
      auch Beiträge zu löschen gehört dazu demokratiefähig zu sein, der von Ihnen gepostete Beitrag an einen anderen Blogger wird in keinster Weise von uns aktzeptiert ( auch von anderen hier häufiger bloggenden Usern). Das war Verunglimpfung und Hetze auf unterstem Niveau.
      Anscheinend sind Sie, um Bezug zu nehmen auf ihre Anmerkung Frauen in Afghanistan würde es besser gehen als denen in der westlichen Welt anscheinend unzureichend informiert, Sie sollten sich mal mit Frauen und auch Männern die dem Taliban Regime entflohen sind in Verbindung setzen und unvoreingenommen zuhören, von denen wird ihnen keiner zustimmen, denn die Freiheit und Selbstbestimmung ist ein hohes Gut welches dort mit Füßen getreten wird.

  10. x-berg said,

    @travelor

    ehrlich gesagt weiss ich nict einmal ob es Sinn macht, Ihnen eine Antwort zu schreiben, denn ich bin häufiger hier im Blog unterwegs und ja wir debattieren und schreiben uns auch mal einen etwas heftigeren Text, jedoch weder padua, karbuweit friedrich hampel etc, würde eine derartige Entgleisung wie ihrerseits gestern an meine Person gutheissen und das auch wenn wir völlig verschiedene Ansichten haben. Das war abartig.

    Sie können doch nicht ernsthaft behaupten, das es den Frauen und auch Männern ( weil nicht regimegetreu, sexuell anders orientiert oder Musikhörend) dort gut geht, das kann nicht ihr ernst sein, würde ich jetzt sprechen hätte ich gar keine Stimme mehr, die würde nämlich bebend und fiepsig wirken. Sie haben anscheinend ein sehr merkwürdiges Bild von Frauen da sie ja darauf sehr „genau“ eingehen, also wir hier im Westen alles Prostituierte mit Arschgeweih die ihre Ehemänner betrügen, kann mir vorstellen das sie sich hier andere Verhältnisse wünschen.

    Danke nochmals@shlomo und das Team

    • shlomo said,

      kein problem.
      ansonsten gilt: „don’t feed the trolls!“

  11. Bernd Karbuweit said,

    @x-berg

    Ganz ruhig. Über manchen Stuß braucht man sich nun wirklich nicht aufregen, der spricht für sich selbst.

  12. travelor said,

    @x-berg
    solche Texte wie Du sie verfasst gehören verboten, wenn ich mit Dir verheiratet wäre würde der Rechner oder Du rausfliegen. In Afghanistan werden Frauen durchaus noch geschätzt und geachtet auch von den Männern, hier sprechen sie hinter vorgehaltener Hand und mit Sicherheit nicht das Beste über euch.

  13. x-berg said,

    @travelor
    Mit ihren Ansichten wäre es glücklicherweise nie zu einer Eheschliessung gekommen und ein Rauswurf wäre für mich in diesem Kontext eine Wohltat.
    Anscheinend bin ich ihnen aus irgendeinen Grund auf den Schlips getreten da ihre Ansprache sich ausschliesslich an mich richtet.
    Da ich keinen Ansatz finde mit Ihnen in eine Diskussion zu gehen, spar ich mir das.

  14. travelor said,

    @x-berg
    na da bist Du mit deinem Latein schon zuende, hätte mehr erwartet!
    Erst auf klug machen und dann auf Durchzug schalten.


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