Waehltverablog


Sei frei – sei fordernd – sei eine Frage!

Posted in 1 von waehltvera - 20. August 2009

Auf abgeordnetenwatch hat sich schon einer Diskussion mit Vera Lengsfeld entsponnen. Auch zur Sendung „Was erlauben Strunz!“ Gute Sache, gute Fragen! Ihr könnt selber lesen und teilnehmen:

http://www.abgeordnetenwatch.de/vera_lengsfeld-180-24008–f212017.html#questions

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4 Antworten to 'Sei frei – sei fordernd – sei eine Frage!'

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  1. naxcs said,

    Nutzt doch garnichts. Die unbequemen Fragen werden doch gleich von den Moderatoren unterdrückt.
    Als ich dort, auch mit empfohlenen Anpassungen in Ton und Strategie, versuchte meine Fragen zu plazieren, sind meine Fragen dort mehrfach abgelehnt worden.
    [Die Redaktion: Anschließend werden in dieser Zuschrift schwere strafrechtliche Vorwürfe gegen einen namentlich genannten Kandidaten einer anderen Partei in einem anderen Bundesland erhoben. Hierfür können wir in diesem Wahlblog leider kein Forum bieten. Dieses Blog dient ausschließlich der politischen Auseinandersetzung. Wir bitten um Verständnis. Die Zuschrift unseres Lesers endet mit folgenden Worten:]
    Wer aber diesen Kandidaten was fragen will hierzu, wird mit dem Anwalt bedroht, oder wie auf Abgeordnetenwatch garnicht erst zum Fragen vorgelassen…

    Also teilnehmen gern, aber nur wenn`s genehm ist. …
    Tolle demokratische Einrichtung.

  2. naxcs said,

    nun, zur Kenntnis genommen. Ist nicht euer Bier. OK.
    Ich allerdings halte es für eine sehr POLITISCHE Auseinandersetzung, wenn man Bundestagskandidaten fragt, wieso sie sich in ihrem außerparlamentarischen Leben auf eine Weise zum Recht verhält, vor allem wenn so ganz und garnicht mit ihren politischen Forderungen einhergeht.
    Im Grunde sogar die sinnvollste Art der politischen Auseinandersetzung. Wer im Geschäftsleben unsauber agiert, sollte kein Volksvertreter sein. oder?
    mfg, naxcs

  3. waehltvera said,

    Zustimmung! Wir zitieren hierzu aus dem Buch „Vorwärts und vergessen!“ von Uwe Müller und Grit Hartmann, Rowohlt Verlag, Berlin 2009, S. 247:

    „Das Gleiche behauptet Gregor Gysi. Wie kein anderer überzieht er Medien, die über ihn als mutmaßlichen IM berichten, mit Prozessen. Diese Strategie hat sich als höchst erfolgreich erwiesen. Weil Journalisten kaum noch durchsehen, welche Behauptung erlaubt ist und welche nicht, verzichten sie oft gleich ganz auf eine Berichterstattung.“

    Von Gysi ist sehr viel zu lernen!

  4. naxcs said,

    ich habe mir erlaubt herrn gysi eine mail zu schicken, um die vorwürfe die ihr hier nicht bloggen mögt, mal an die richtige adresse zu schicken, schliesslich schickt seine partei den kandidaten in den wahlkampf.
    er will dazu keine stellungnahme abgeben. zumindest nicht derzeitig.
    also auch linke krähen hacken…. ? naja ihr wisst schon…

    es ist unfassbar. es bleibt bald nichts mehr übrig was man noch wählen könnte. die erste wahl zu der ich warscheinlich garnicht mehr gehen werde.

    mfg, naxcs


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