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Lisez mon programme! Auf gut Deutsch: Zur Sache Schätzchen!

Posted in 1 von waehltvera - 12. August 2009

Grâce à l’affiche, Vera Lengsfeld, la candidate du parti d’Angela Merkel a reçu 31480 visiteurs sur son blog en la journée d’hier. Elle dit:

„Si même un dixième d’entre eux seulement jette un coup d’oeil à mon programme, j’aurais atteint un meilleur résultat qu’en battant le pavé de manière classique.“

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15 Antworten to 'Lisez mon programme! Auf gut Deutsch: Zur Sache Schätzchen!'

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  1. Kommentar sind für anderen Beiträge—insb. „17000!!!“—abgeschaltet. Ganz tolle Praxis. Hoffentlich verklagt Sie China nicht, wegen Abkupfern der Idee.
    Die 17000 verdanken Sie auch nicht wegen ihrem Plakat, sondern dem sogenannten Streisand-Effekt. Über 50% derer sind wahrscheinlich hierhier nur gekommen, um mal mit dem SpOn-Beitrag zu vergleichen.. oder ähnliches.

  2. Hannah said,

    je doute que cette affiche améliore vos chances d’obtenir un meilleur résultat dans les élections aux Bundestag – plus d’attention, oui, bien sur, mais 3100 gens qui s’intéressent au programme suite à cette campagne, c’est rien.

  3. Sargo Darya said,

    @Vera: Wenn Ihnen was an Ihren potzenziellen Wählern liegt, sollten Sie anstatt Zensursula zu spielen sich an der Diskussion in den Kommentaren hier beteiligen. Alles andere wirft ein schlechtes Licht auf Ihre Politik, ganz abgesehen davon, dass das Werbeplakat mit dem Slogan „Wir haben mehr zu bieten“ in dem Zusammenhang auf dem Plakat für Frau Merkel nachdem Grundgesetz §1 eigentlich sogar eine Verletzung der Würde darstellt. Mit dem sollten Sie eigentlich als Politikerin vertraut sein.

    Beteiligen Sie sich an der Diskussion, sonst wirds wohl mit der Wahl nichts mehr. Möge eine Frau noch so attraktiv auf einem Werbeplakat aussehen, es geht in der Politik darum, eine Nachricht richtig rüberzubringen und etwas im Kopf zu haben und nicht um das Aussehen. Mit dem Plakat haben Sie genau das falsche getan. Die Aufmerksamkeit die Sie gerade geniessen ist überwiegend negativ bis neutral und die Nachricht kam falsch an.

    • waehltvera said,

      Eine Beteiligung an der Diskussion in diesem Blog ist Frau Lengsfeld leider nur eingeschränkt möglich, da die Medienanfragen, die Zuschriften, die sonstigen Termine nicht genug Zeit lassen. Wir bitten um ein bisschen Verständnis. Das Team

  4. Bedd Gelert said,

    Gosh !! I wonder if Hillary Clinton will be adopting this strategy when she will inevitably prepare a run at the presidency ? 😉

    Fine work…

  5. Alpenveilchen said,

    Dummenfang

    Ist ja kaum zu fassen, dass Sie offenbar Ihre Kommentare geschlossen haben, da Sie unübersehbar sehr deutliche und überwiegend Kritiken auf Ihre Wahlwerbung bekommen. Ich finde auch Ihre Internetseite insgesamt sehr plump. Das Plakat ordne ich unter Dummenfang ein. Dass Sie schon in der DDR eine frustrierte Frau waren, die durch Leistung eben nicht auffiel, dafür können Sie meine Stimme auch nicht bekommen. Wenn ich irgendwo eine Leistung auch für andere Menschen erkönnen könnte, außer populistischem Gelaber, ich würde es gern anerkennen. Aber Sie sind ziemlich daneben, finde ich.

  6. Franke said,

    Sorry, Sie sind eine Demagogin, liebe Frau Lengsfeld. Nach einem Fernsehbeitrag dacht ich mir, schaust mal auf Ihre Seite. Die Repliken auf Ihre Plakate sind überwiegend vernichtend. Dies medial anders darzustellen,
    ist aus meiner Sicht demagogisch. Sie verzerren gänzlich die Wirklichkeit. Liegt das an Ihrer eingeschränkten Wahrnehmung. So erweisen Sie Ihrer Partei, der CDU, einen Bärendienst. Oberflächlicher geht Werbung um ein ernsthaftes Thema kaum. Ihre PR-Berater verschaffen Ihnen ein Dummchen- oder Schlampen-Image. Hat Ihnen das noch niemand gesagt? Wer soll so eine wie Sie wählen?

  7. Werbemann said,

    Ich habe den Mund vorm TV nicht mehr zubekommen, wie diebisch Sie sich über die Resonanz auf Ihre Seite gefreut haben. Allerdings, um Ihr Image dürfte Sie kein Mensch beneiden, der halbwegs Hirn im Schädel hat.

  8. bildungstadtschloss said,

    Naja – die Beleidigungen hier sind recht peinlich…

    Aber:

    1. Medial wurden Sie für dieses Plakat und alles drumherum quasi vollständig als Lachnummer wahrgenommen.

    2. Letztlich ist es doch nur eine billige Idee – quasi sich dem BILD-Leser auf seiner Ebene annähern. – Wer sonst keine Inhalte für seine Plakate hat… ist schon bedenklich – oder?

    3. Die Kommentarfunktion abzustellen gehört sich nicht! Danach auch noch zu schreiben, dass es kaum schlechte Kommentare gab ist quasi lächerlich.

    4. Versuchen Sie es mal mit politischen Inhalten und nicht nur mit denen ihres Dekolletés…

    • waehltvera said,

      Tut uns leid, Mädels und Jungs. Wir wollten die Kommentare ein bisschen auf andere Themen lenken. Und wir wollten verhindern, dass ein Post in diesem Blog den Weg ins Guiness-Buch der Rekorde schafft. Als meistkommentierter Blog-Eintrag. Kam bei euch Bloggerinnnen und Bloggern nicht so gut an. Deshalb ist die Kommentarfunktion wieder freigegeben. Wir sind schließlich nicht in China. Wo kommen wir da hin. Also bitte: steigert weiter die Popularität dieses Blogs. Danke für eure Kommentare.

  9. Jack Sparrow said,

    Na, na, na, nun seid mal nicht so kritisch! Sonst stellt sie die Kommentarfunktion wieder ab. 😉

  10. B.C. Richter said,

    Erstaunlich, wie bereitwillig manche Inhalt und Intention des Plakats mißverstehen. Daß ausgerechnet von der PDS-Kandidatin Lob für das Plakat kommt, zeigt, daß das teilweise Unverständnis womöglich auch mit einem noch immer bestehenden Mentalitätsunterschied zwischen Ost und West gerade in punkto Frauen(selbst)bild zusammenhängt.

    Mich wundert jedenfalls, wie man ein ersichtlich *anti-sexistisches* Plakat als sexistisch verstehen kann. Da verbinden sich auf einmal rein habitueller (West-)Feminismus mit klerikaler Prüderie. Kurios.

    Ja, und daß in Kreuzberg-Friedrichshain, wo ein Grünen-Politiker, bei dem die Diskrepanz zwischen Graswurzelrhetorik und faktischem Abstimmungsverhalten im Bundestag gewaltig ist und der dennoch regelmäßig ein Direktmandat gewinnt, man als CDU-Politiker unterhalb der Wahrnehmungsschwelle bleibt, wenn man nicht beherzt zu Mitteln der Guerrilla-PR greift, kommt den Plakatkritikern auch nicht in den Sinn.

    Kein Wahlplakat ersetzt ein Wahlprogramm. Aber ein gutes Wahlplakat sorgt dafür, daß sich die Leute für das Programm und die Person, die dieses Programm vertritt, zu interessieren beginnen. Und das ist hier ja wohl gelungen. Und warum sollte sich Vera Lengsfeld über diesen Aufmerksamkeitserfolg nicht auch öffentlich freuen dürfen? Von emotions- und leidenschaftslosen Politikern mit ihren permanenten Dementi-Mienen habe ich jedenfalls genug.

  11. Timo said,

    Bon, très sincèrement, je trouve que le nombre de commentaires laissés ici et leur virulence en disent long sur l’état mental de l’Allemagne de nos jours. Pu….. calmez vous! Elle a montré un peu ses nichons. Et alors ?

    Ich finde, das die Kommentare so unglaublich viel aussagen über den gesitigen und moralischen Zustand in diesem Land.
    Ja, eine Politikerin hat gezeigt, dass sie 2 Brüste hat und das Ganze mit einem ironschen Spruch versehen. Wo bitte ist das Problem?

    Ich bin übrigens schwul und in der CDU… und habe mit der Mitgliedschaft in der CDU mehr Probleme in der ach so offenen schwulen „Szene“ als umgekehrt, wenn ich die Kommentare der ach so aufgeklärten Menschen hier lese, wundert mich das nicht.

  12. Harry said,

    Entschuldige bitte, lieber Timo, ich bin überhaupt nicht schwul. Vielleicht bin ich deshalb nicht so auf diese Geschlechtsteilreduzierung fixiert, die uns Frau Lengsfeld bei einer Bundestagswahlentscheidung unterschwellig unterzujubeln versucht. Dass die Schwulen mit Deiner Parteizugehörigkeit bei der CDU ein Problem haben, ist für mich teils ganz gut nachvollziehbar. Auch die Seiten von Frau Lengsfeld strotzen inhaltlich und politisch nur so vor Intoleranz – wenn Du darüber hinwegsehen magst, soll es so sein. In den Augen des Papstes und seiner Kleriker bist Du übrigens schwer krank. In meinen nicht 🙂

  13. nele steffen said,

    Nimmt doch mal die Sülze von der Zunge und äussert euch so, wie ihr gerne wahrgenommen werden wollt, keine Alternativvorschläge, allgemeine Kritik an Beiträgen, oberflächlicher gehts ja kaum noch, Typen die durchblicken lassen wie sie wirklich ticken und vom Artikel 1 schreiben, wo sie jedoch das Maul nicht aufbekommen, wenn der Autonome- Neu- Nazi- Clan(wer nicht unserer Meinung ist wird abgefackelt) durch Kreuzberg wütet.Im übrigen schliessen Titten und Hirn sich nicht aus, freue mich die Mehrheit morgen keusch und hochgeschlossen mit Sauertopfmiene zur Arbeit gehen zu sehen. Arm und sexy, schwul und gut so sind ja auch nicht wirklich problemlösende Programme gewesen.


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