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Neustart für Friedrichshain-Kreuzberg

Posted in 1 von waehltvera - 10. August 2009

Allen, die wissen wollen, für welche Inhalte ich stehe, möchte ich hier meinen Flyer vorstellen. Zum bequemeren Anschauen – einfach auf die kleine Abbildung oder hier draufklicken: Flyer-Seite 1 anschauen –  Flyer-Seite 2 anschauen.

Flyer Entwurf zweite Seite

Flyer Entwurf

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24 Antworten to 'Neustart für Friedrichshain-Kreuzberg'

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  1. Martin Deschauer said,

    Ich würde ja gerne was über die Inhalte lesen. Kann ich eine Lupe haben?

  2. schingschangschong said,

    oh ja, bitte mit zoom-funktion. oder als pdf-download…!

  3. Hans Bartels said,

    Aaaah man soll den Text wohl extra nicht lesen können – und dafür lieber das Brustplakat anschauen. Inhaltleerer gehts nicht – ich wähle auf keinen Fall Lengsfeld und die CDU!

  4. ravenewworld2 said,

    nachdem der vorige eintrag – warum auch immer – nicht freigeschaltet wurde, hier nochmal:

    seite 1:

    sete 2:

  5. Oh, naja said,

    Frau Lengsfeld, schämen Sie sich nicht ein wenig? Sie haben keine Inhalte und werben auf Ihrer Website mit einem Slogan, der sich nicht zuletzt gegen die Gerechtigkeit sowie Gleichheit wendet. Hauen Sie ab aus Kreuzberg-Friedrichshain. Menschen wie Sie brauchen wir nicht in Berlin.

  6. ravenewworld said,

    so, nachdem mein beitrag seit ca 2 stunden immer noch nicht freigeschaltet wurde, hier nochmal, sollte diesmal klappen mit anderer ip…

    seite 1:

    sete 2:

  7. Marc said,

    Wow, wie medienkompetent. Nicht mal ein Link zum vergrößerten Bild, oder zu einer PDF Datei. Naja, mit Medienkompetenz ist es ja bei der CDU nicht weit gediegen. Siehe Ursula von der Laien. Ich kann da nur den Kopf schütteln. 😦

  8. ravenevvworld said,

    nachdem der beitrag zum wiederholten male (kein plan warum) nicht freigeschaltet wurde hier nochmal, diesmal über anonymisierte verbindung..:

    der flyer in groß:
    waehltvera.files.wordpress.com/2009/08/flyer-entwurf-zweite-seite.jpeg
    waehltvera.files.wordpress.com/2009/08/flyer-entwurf.jpeg

  9. ravenewworld said,

    hm, lag wohl dadran dass ich davor die urls komplett drinnenhatte.. 😉

  10. schingschangschong said,

    ich fasse es nicht.
    ihr habt doch alle einen an der waffel.

    entweder ihr seid die internhorden der anderen parteien und versucht hier schlechte stimmung zu machen ODER

    ihr habt lange keinen druck abgelassen.

    ich habe den fehler auch schon angemerkt, aber meint ihr nicht dass es frau lengsfeld und auch den webmaster am meisten ärgern wird, dass wir den flyer nicht gut lesen können. wenn man angeblich schlechte inhalte verstecken will, kann man das auch besser tun.

    grüße

  11. Peter said,

    Ich bin gerade über Spiegel Online auf das Wahlplakat aufmerksam geworden. Zwar werde ich meiner Stimme nicht der CDU geben – aber das Plakat – und die entspannte Haltung von Vera Lengsfeld zu den kritischen Kommentare – gefällt mir. Charmant, det allet. Ich wünsche weiter ein gesundes Standing! Gruß, Peter

  12. Hans Bartels said,

    Standing? Frau Lengsfeld ist unwählbar – selbst für jedes CDU-Mitglied.

  13. Ell said,

    Leider kann man bei den eigentlichen Beiträgen nicht kommentieren … deshalb hier:

    Ich würde nie im Leben die Überwachungs-, Zensur- und Verbotspartei CDU wählen, aber Ihr Plakat zeigt Humor. Da die allermeisten Wahlplakate keine Inhalte oder nur blöde Standardsprüche bringen, braucht man fehlende Inhalte bei Ihrem Plakat auch nicht kritisieren.

  14. mister p. said,

    @schingschangschong

    sie meinen sicherlich auch, dass man inhaltsleere durch bizarre plakate ersetzen kann, oder? naja, dann wählen sie frau lengsfeld. die hingegen wird nicht einmal einen blumentopf gewinnen.

  15. padua said,

    Irgendwas passt da im Lebenslauf nicht ganz. Dort steht:

    „Seit den 70er Jahren aktiv in der Opposition gegen das SED-Regime“

    Auf wikipedia steht allerdings, dass sie 1975 in die SED eingetreten ist. Wie passt das zusammen?

  16. Sandra said,

    Das Wahlplakat war die beste Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen, Auch wenn es ein noch geschickterer Schachzug von der SPD mit einer Frau Schmidt gewesen währe. Ich frage mich was Frau Merkel wohl am Frühstückstisch dachte als sie das Plakat zu sehen bekam. Ich wünschte die Leute würden es alle ein wenig mehr mit Humor nehmen, schließlich gibt es genügend andere Dinge über die man sich aufregen kann, mangelnde Bildungspolitik ist da nur ein kleiner Punkt.

    Ich gratuliere Frau Lengsfeld und wünsche ihr weiterhin soviel Kreativität!

  17. die partei hat immer recht said,

    @padua

    bildung bremst, oder lesen sie doch einfach nochmals die vita der fr. lengsfeld.
    unter der zeitangabe „1975-1979“ steht u. a. „erstes parteiverfahren“.

    na, klingelt’s?

  18. padua said,

    @die partei hat immer recht

    Das ist eine ziemlich schwammige Angabe. Fakt ist, dass sie 1975 in die SED eintrat und 1983 ausgeschlossen wurde, sie ist nicht von sich aus ausgetreten! Unter Opposition stelle ich mir etwas anderes vor.

  19. die partei hat immer recht said,

    @padua

    aus der von fr. lengsfeld selbst deklarierten biographie:

    1975-1979: Mitarbeiterin der Akademie der Wissenschaften der DDR , Zentralinstitut für Philosophie, erstes Parteiverfahren, wegen Abweichlertums, Zwangsversetzung an das Institut für Wissenschaftliche Information
    1980-1983: Lektorin am Verlag Neues Leben

    Seit den Siebziger Jahren aktiv in der Opposition gegen das SED-Regime

    1981: Mitbegründerin eines der ersten halblegalen Oppositionskreise der DDR, des Pankower Friedenskreises, seitdem Mitorganisatorin aller wichtigen Veranstaltungen der Friedens-, und Umweltbewegung der DDR

    da man unter der begrifflichkeit der „opposition“ sicherlich individuelle ansichten hat, nochmals zu dem für mich schlußfolgerndem ergebnis:

    das „abweichlertum“ von den dogmen des SED-parteiapparats und dem anhängenden verfahren in den 70ern stellte für die DDR-führung eine nicht tragbare oppositionelle haltung dar, die entsprechend sanktioniert wurde. also „parteiverfahren“ und „zwangsversetzung“ als mittel der „mundtotmachung“ bzw. „bestrafung“.
    eben in dieser zeit ist fr. lengsfelds politische abkehr vom bestehenden system symptomatisch wie auch die daraus folgende vita.
    d. h. dass eben in den 70ern der entwicklungsprozess hin zur opposition zu suchen ist.
    eine adhoc-oppositionelle haltung werden sie nur in den wenigsten biographien entdecken. dies hängt mit dem erfahrungswert und dem reifeprozess des einzelnen zusammen.
    zudem muss berücksichtigt werden, dass fr. lengsfeld ebenso wie andere womöglich versucht hatten, innerhalb der SED reformen zur allgemeinen demokratisierung herbeizuführen.

    frage sie doch interessehalber fr. lengsfeld selbst PER MAIL. ich habe sie als äußerst zuvorkommend und auskunftsfreudig in erinnerung.

    jute nacht ausm f’hain!

  20. Wähler1537 said,

    Interessantes Programm, schönes Wahlplakat (weiß gar nicht, wie man sich darüber so aufregen kann), wählen werde ich Sie natürlich trotzdem nicht, denn leider entscheidet nicht Vera Lengsfeld, was gemacht wird, sondern die CDU. Sie sind einfach in der falschen Partei und das, was diese in den letzten Jahren in Deutschland veranstaltet, ist in meinen Augen eine einzige Katastrophe und ein gutes Stück an Ihrem Wahlprogramm vorbei…

  21. padua said,

    @die partei hat immer recht

    Da fehlt einfach die Angabe: 1975 Eintritt in die SED

    Das das in der CDU und bei deren Anhängern nicht so gut ankommt kann ich ja verstehen aber so ehrlich sollte man schon sein.

    An einem näheren Kontakt habe ich eigentlich kein Interesse bei einem Menschen der sich explizit „gegen Gerechtigkeit“ ausspricht.

  22. Maria W. said,

    Für eine Christin unwürdig

    Interessant diese Debatte, muss ich selbst als konsequente Anhängerin christlicher Werte sagen. Hab grad „gegoogelt“, wie es wohl heißt, und tatsächlich: padua@ hat Recht. Ich nenne sowas frisieren der Biografie. Und kaum zu glauben: Auf der Startseite ihrer Homepage wendet sich Frau Lengsfeld „explizit“ gegen Gerechtigkeit. Das ist für eine Christin unwürdig!Wie kommt die denn dann dazu sich selbst zu einer Bürgerechtlerin zu ernennen? Bei allem Respekt, das ist wohl voll daneben. Und wie hier mit Andersdenkenden umgesprungen wird, kann ich gleichfalls nicht gut finden. In unserer Gemeinde sind wir schwer enttäuscht darüber, dass auf so einem Niveau Wahlkampf getrieben wird. Das Zur Schau stellen von Brüsten ist aus unserer Sicht ein glatter Fehlgriff, den wir auf das Schärfste verurteilen. Wir hätten uns gewünscht, dass Frau Lengsfeld auch christliche Werte irgendwo inhaltlich vertritt und diese vor allem lebt. Aber leider Fehlanzeige!

  23. Rudi said,

    Die Kirche im Dorf lassen

    Ihr Frauenzimmer solltet aber mal die Kirchn im Dorf lassen. Wenn Frau Lengsfeld was zum Herzeigen hat, dann müssen die aus den Kirchgemeinden mit den kleinen Tittchen nicht gleich so ein Tohuwabohu veranstalten. Ihr seids wohl nicht ganz gscheit? Haltet die Guschn und schert euch an den Herd!

    Machts also weiter so Mädels! Mir ham uns gefreut.

  24. Jan said,

    Woran erkennt man sofort das ein Politiker seinen Job nicht beherrscht?
    Er/Sie verwechselt ständig Bundes- und Landesebene.

    Im Berliner Abgeordnetenhaus sitzen ein paar Schnarchnasen von der CDU, die wollen im Fall Tempelhof mit einem Volksentscheid auf Landesebene das Bundesluftfahrtgesetz überstimmen. Und auf dem Flyer von Frau Lengsfeld liest man natürlich, das sie als Bundestagsabgeordnete ein Gymnasium in ihrem Wahlbezirk errichten möchte.

    Bildung ist Ländersache Vera! Das hättest du nach 20 Jahren BRD auch schon mitbekommen können. Das auf deinem Plakat nur Brüste und keine Inhalte zu finden sind, war kein Zufall. Du beherrschst den Job, für den du dich bewirbst, einfach nicht.


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