Waehltverablog


Leserbrief an den „Tagesspiegel“

Posted in 1 von waehltvera - 14. Juni 2009

Zum heutigen Artikel von Martenstein:  „ Die Admiralbrücke und das Recht der Jugend“ habe ich folgenden Leserbrief geschrieben:
Abgesehen davon, dass man auch von Jugendlichen die Einhaltung der Regeln erwarten und verlangen kann, d.h. Rücksichtnahme auf die Nachtruhe, könnte das Bezirksamt mit etwas mehr Fantasie durchaus Abhilfe schaffen, ohne den Lärm der Kids durch Verkehrslärm zu bekämpfen. Nicht weit von der Admiralbrücke gibt es die Brücke am Halleschen Tor, mit wunderschönen Steinbänken und Steinmetz-Figuren , die Berufsstände wie die Kaufmanschaft oder die Fischerei verkörpern. Autos dürfen dort nicht fahren, die Hochbahn und die Amerika-Gedenkbibliothek würden sich nicht um Lärm scheren. Ideal für ungestörtes Partyvergnügen.
Man müsste nur die Schilder entfernen, die das Brückengebiet für Busse reservieren. Sie waren nötig, als hier noch die Endhaltestelle der Busse war. Das ist längst passé. Was als Busparkplatz nicht mehr gebraucht wird, könnte schnell und kostengünstig einer neuen Bestimmung zugeführt werden, zum Vorteil der feierfreudigen jungen Leute und zum Wohle der Stadt, die um eine Attraktion reicher werden würde.

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